Die Natur scheint den kalten, verregneten Juni mit eingestreuten Sonnenstunden zu genießen, es ist so grün und üppig, es gibt so viele Fingerhüte wie ich noch nie gesehen habe. Aber ich, ich möchte endlich in der Sonne liegen, Wäsche aufhängen, spazierengehen, ohne nasse Füße und immer einen Blick zu den Wolken, wann es wieder losschüttet, möchte an den langen, hellen Abenden, die es nur zu dieser Zeit im Jahr gibt, draußen sitzen. Licht und Wärme wären gerade so wichtig und tröstlich.
