Es gibt diese Spaziergänge, dieses Schlendern, bei denen jeder Schritt Seligkeit ist. In der Üppigkeit des späten Juli an den Feldern entlangzugehen, den Spatzen zuzusehen, die aus den kleinen Ebereschen, deren Beeren sich röten, und aus den Schrebergärten rechts des Weges in Scharen in die Mitte des Weizenfeldes fliegen und wie Tropfen auf die Ähren fallen, kurz picken und wieder zurück in die Deckung schwirren. An den Brennesseln stehenzubleiben und die Tagpfauenaugenraupen bewundern. Richtung Berge blicken. Schwitzen. Mich auf die kalte Dusche freuen. Seligkeit.

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