Lange hatte ich nichts mehr von ihm gelesen, aber nach der intensiven Beschäftigung (mal wieder, Wiederholung ist auch wichtig) mit Serge King, Lynn Grabhorn, Byron Katie und natürlich Gerda Bareuther, war es nur natürlich, auch Prentice Mulford wieder Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Besonders gefallen hat mir heute dieser Absatz:
„Für dieses eine Mal im Leben verlangte ich vollkommene Freiheit, zu stolpern, zu fehlen, zu irren, ohne von anderen Leuten überwacht, patronisiert, kritisiert, begutachtet oder beschlechtachtet zu werden. Diese Freiheit hatte ich – und meine Irrtümer beging ich. Weitausladend – breithingenießend.“

So soll es sein … wunderbar !
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