2025

Hallo, neues Jahr. Ich sitze nach einer ziemlich ruhigen Nacht, die Böllerei im Sauerland war mäßig, mit der zweiten Tasse Kaffee im Wintergarten und freue mich, dass alle Vögel da sind, die kleinen in den Hecken und an den Knödeln (ohne Netz, damit niemand hängen bleibt), die Krähe auf ihrem Ausguck.

Eben las ich wieder einmal, es habe ja noch nie Frieden auf der Erde gegeben, nur im Paradies und das sei sehr kurz gewesen. Den Garten Eden lasse ich jetzt mal weg, denn die Geschichte spielt ja schon deutlich in der Zeit nach dem Frieden:

Es gab ca. 500.000 Jahre Frieden, obwohl es Menschen gab, nämlich die Zeit, als die Menschen in ihrer bio-logischen, natürlichen Art, dem Matrifokal, lebten. Kriege, Machtgehabe, Hierarchien, Menschenhandel etc. gibt es erst seit ca. 6.500 Jahren (und es wird stetig schlimmer), nämlich seit Beginn des Patriarchats.

Da wir uns nicht zurückbeamen können, hier ein Wunsch zu diesem jungen Jahr, natürlich mit den Worten von Theodor Fontane:

Du neues Jahr, o woll′ auch das noch geben,
Das Eine noch, das uns allein noch fehlt:
Laß jenen Ölzweig zu uns niederschweben,
Auf den ein jedes Herz jetzt hofft und zählt,
Zu allem, was das alte Jahr beschieden,
Du neues Jahr, o gib uns Frieden, Frieden!

2 Gedanken zu “2025

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