Wenn ich

der Empfindung nachgehe, die mich wohlig führt, finde ich Baummütter, Strände, Muscheln, Behaglichkeit, Lektüre, Haselnüsse, Katzen, Träume, räkle ich mich in der Sonne, bin ich schnell und effektiv, summe ich und singe und tanze innerlich.

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Ist etwas so Nahes eine Insel?

 

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Abendschwimmgelegenheit
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abends am „Ewigen Meer“ (Deutschlands größter Hochmoorsee)
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Trotz der Wärme – der Himmel füllt sich mit Gänsen.
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Rückweg beschert mir Hünengrab.

Wenn ich ausrutsche und einstimme in das Gemäkle der Zeit (ehrlich gesagt, ich glaube, ich bin aktuell auf Kästners „Fabian“ ausgerutscht  – kritisch näher eingehen auf das Werk mag ich grad nicht, freue mich jedoch, wenn ihr mir dazu etwas schreibt), schwillt mein osterfeuerackerfurchengeschädigter Knöchel dramatisch an. (Ich habe es mit Kühlen versucht, da wurde es deutlich schlimmer, nun habe ich ihn in eine sehr, sehr heiße Wanne gesteckt und er er entspannt sich…)

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