Hüsch und Hühner

Ich liebe viele der Hüsch-Gedichte. „Kumma hier, wie schön dat is.“ „Die Stille ist es, die zur Kunst entfacht, Geschichte macht und macht, dass wir den Schmerz von unsren Stirnen wischen.“ „Trost und Heilung für’s Gemüt und ein neuer Himmel blüht über allem Weltgeschehen, wie sich auch die Fahnen drehen, alle Tore stehen offen“…

Die Hühner zu lieben ist noch einfacher. Sie sind so brav in ihrer Voliere, die wir zum Glück haben (blöde Vogelgrippe) und legen Eier und kommen abends, sich streicheln zu lassen und erzählen gurrend und zwitschernd.

Ansonsten? Luisas Horoskop ist da, stimmt erstaunlich (oder auch nicht erstaunlich) mit dem überein, was ich empfinde. www. salamandra.de

Außerdem klopft die Rauhnachtszeit langsam an.

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Mit Bäumen kannst du schweigen wie mit Schwestern, bei ihnen deine Seele runderneu’n. Die Wälder sind uralt, doch nicht von gestern. Bei Bäumen kannst du dich in allem Kummer freu’n.

 

 

 

 

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