In den offenen Bücherschränken -wie ich diese Dinger liebe- und auch im (mittlerweile uralten) Kindle findet sich Altes und Neues zum Versenken, Versinken und Eintauchen. In den letzten drei Tagen habe ich gelesen: Pünktchen und Anton (Kästner) in einer besonders hübschen gebundenen Ausgabe, Am Montag ist alles ganz anders (Nöstlinger, Taschenbuch), Die tote Stadt und Der letzte Atlantide (Mader, E-Book – lustig, das ist aus der altdeutschen Schrift übertragen und dabei wurde neben anderen Buchstaben dauernd das Binnen-S und -F verwechselt, da hilft es, dass ich das Original seit fast 50 Jahren immer wieder mal gelesen habe und nicht an „Lustschiff“ statt „Luftschiff“ und Ähnlichem hängenbleibe). Nebenbei lese ich ein englisches Gartenbuch und auf Französisch eine Neuerwerbung aus dem Super U in Marckolsheim, „Nous sommes tous (un peu) chamans“, ein kleines Arbeitsbuch.

Und hier haben wir einen Fischadler gesehen. An einer unserer Lieblingsstellen, bei der ich immer an „Ferien auf Saltkrokan“ denken muss, an Melker, der ein Gedicht rezitiert: „Der Morgen atmet Ewigkeit, wie erster Tag uralter Zeit.“