umarme einen Baum

Nach drei kühlen Tagen war es heute endlich wieder etwas wärmer, Gartentemperatur. Ich habe gezupft, gerupft, geordnet und genossen, bevor ich mich morgen wieder auf den Weg nach Süden mache.

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Es ist übrigens kein winziger Baum sondern einfach ein großer Kater.

Kompromisslos.

Gestern noch im Telefonat mit Anna darüber gesprochen, heute schon wieder erlebt. „Du wirst immer kompromissloser.“ Ja. Ja. Doppelja. Gut so.

Der patriarchalen Freakshow gegenüber (danke für die Formulierung, Luisa) gibt es keine Kompromissbereitschaft. Nicht im Erkennen, Benennen und Aufdecken. Im alltäglichen Leben wimmelt es ja sowieso davon.

Ich finde es unglaublich beruhigend, wenn ich sehe, wie die winzigkleinen Ameisen ihre Sandhäufchen zwischen Pflastersteinen aufwerfen. Unter diesen Steinen, die der Mensch in seinem Anspruch, die Erde zu beherr(!)schen hingelegt hat, ist die ganze, riesengroße Erdkugel. Und dort sind viele, viele Ameisen. Die Menschen sind in der Minderzahl.

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Nachrichtlich.

Liebe LeserInnen,

aufgrund des ganzen Datenschutzgesetzwirbels und der Tatsache, dass ich derzeit keine freie Kapazität habe, um mich dort einzuarbeiten, habe ich erst einmal alle Follower gelöscht, ebenso alle Kommentare und versucht, die Kommentarfunktion auszuschalten. Wie ihr mich erreicht, steht in der Rubrik „über“. WordPress soll wohl beabsichtigen, alles sicher einzurichten, ich hoffe, das stimmt. Sobald das klappt, öffne ich die Kommentarfunktion wieder.