Und was hat mich heute gefreut?

Morgens im Bett die Katze an mich geschmiegt finden, noch ein Stückchen „Frau Jenny Treibel“ hören (wahrscheinlich kann ich es schon auswendig), Kaffee, Sonne, arbeiten, gutes Gespräch geführt, gegessen, Mail von Gabriele bekommen, im Garten gewühlt (der Anlass war nicht so toll – wegen der Aufstallpflicht mussten wir die Hühnervoliere nach oben abdichten und den mobilen Zaun abbauen, sie müssen erstmal drinbleiben, dabei sind natürlich weder gesunde, artgerecht gehaltene Vögel noch Zugvögel an der Vogelgrippe „Schuld“, sondern die Mast- und Qualbetriebe. Ich habe ein blödes Gefühl, seit es so wichtig ist, dass die Wiesenhofschlachterei wieder irgendwie aufgebaut werden soll. Die richtige Reaktion wäre gewesen, den Brand als Signal zu nehmen, diese Art der „Nahrungsbeschaffung“ zu beenden. Wusstet ihr, dass man 50 Hühnerbeine für den Preis einer Schachtel Zigaretten kaufen kann, wenn sie günstig sind?), aus einem Zimmer meiner Kinder den Seelefanten aus dem Urmel singen hören, aus einem anderen die Trompete und aus dem dritten Klavier, eine tolle Anfrage für einen Workshop bekommen, . Und das alles in schwierigen Zeiten – vielleicht sollte ich schlafen gehen, bevor in einem Fisch mein verschwundenes „Eye of Kanaloa“ auftaucht. (Das ist eine Anspielung auf eine Ballade 😉 )

 

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