Wahre Worte.

Beim Essen en famille (reduzierte Familie, zwei Teenies waren schon aus zum Feiern), sagte der große Sohn, bevor er sich auch auf den Weg machte, eigentlich fingen alle Partys immer zu spät an, außer Silvester – man müsse sich vorstellen, da gingen alle schon um 6 hin und müssten sich dann 6 Stunden ertragen. Stimmt. Das sollte man auch bei allen „Familienfeiern“ berücksichtigen. Ich verstehe sowieso nicht, warum ich, nur weil es nach dem patriarchalen Kalender der 31.12 ist, lange am Fernsehen wachsitzen soll, statt für mich zu lesen, zu schreiben oder einen Film zu schauen, der mich interessiert. Immerhin war das Essen sehr gut und ich habe es geschafft, die Freigängerkater reinzuholen und die Familie zu instruieren, die verdammten Türen zuzulassen. Wobei die beiden ja durch die Dauerböllerei seit 4 Tagen ziemlich abgehärtet sind. Tradition. Noch 3 Stunden bis zum neuen Jahr und noch weitere 4 Tage Traditionsböllerei, das ist hier wirklich besonders arg.

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