Erst waren die Menschen einfach nur da, so wie alles andere, wie die Bäume, die Gräser  und die Vögel, wie die Eichhörnchen und wie die Forellen in den Bächen. Wie die Wale in den großen Meeren. Sie lebten und sorgten dafür, dass sie weiterlebten, die einzelnen,  vor allem aber die jeweilige Gruppe (die eine matrifokale Sippe war, ihr wisst schon – wenn nicht, schaut auf http://www.matrifokal.com). Damals muss das Sein, das Tun, das Denken eins gewesen sein und der normale Zustand die Präsenz, die Achtsamkeit, die gleichschwebende Aufmerksamkeit.

Wie sind wir von dort zum heutigen Zustand gekommen? Dass Leute rasend schnell von einem Ort zum anderen gelangen, dabei wichtig ins Laptop tippen, telefonieren, den newsticker lesen (und auch noch glauben, was sie da lesen), dabei essen, trinken und permanent alles beurteilen. Kam diese Gier nach Ablenkung vom Sein schon vor dem Patriarchat? Ich denke nicht.

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