Gefunden.

Wir machen ja eh gerade auf allem Musik, was uns in die Hände fällt, Okarina, Gitarre, Akkordeon, Bambusflöte, … und eben traf ich die Mundharmonika meiner Mutter, die sie schon von ihrer Mutter bekommen hatte. Schwupp, an den Mund gesetzt und geschaut, gehört, was als erstes herauskommt. Ihr glaubt es nicht: „Hohe Tannen weisen die Sterne“, ein Pfadfinderlied, das meine Mutter als Mädchen gelernt und mir vorgesungen und -gespielt hat, als ich ein Kind war. „Höre, Rübezahl, was wir klagen, Volk und Heimat, die sind nicht mehr frei…“

IMG-1756

Zu einem zweiten Lied kam ich nicht, weil Jane entschieden dagegen war und mir heftig miauend die Mundharmonika aus der Hand puffte.

Ein Gedanke zu “Gefunden.

  1. Oh, dann war es wohl keine Katzenmusik, die du da erzeugt hast 😉 Respekt, Mundharmonika spielen stelle ich mir schwierig vor, und dann nach so langer Zeit noch ein Lied hinbekommen!
    Rübezahl war auch ein Gefährte meiner Kindheit, mein Opa stammte aus der Gegend um Zittau (sogar auf der heute polnischen Seite geboren). Ich habe noch ein Buch mit Geschichten über den Berggeist und eine uralte Stoff-Figur. Vor einigen Jahren kam dann ein geschnitzter Rübezahl dazu, der jetzt den Ahnenaltar bewacht.
    Bleibt gesund und froh!
    Angharad

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s