Interessant.

„…Weil wir den Menschen, den wir zu lieben glauben, als abgeschlossene Figur hinnehmen und nicht als eine werdende, die noch in ihren Mängeln verwandelbar ist. Immer noch fragt der Mann das Weib, das Weib den Mann: Wer bist du, was hast du mir zu geben? Wie weit kannst du mich hinreißen? Wirst du mir treu sein? Werde ich Ruhe finden bei dir? Und nie: Was könnte aus uns beiden werden, wenn wir um uns eine Freiheit schüfen, die uns wachsen lässt? Wenn wir die Leidenschaft nicht gar zu wichtig nähmen, uns viel Spielraum ließen?“
(Gion in „Der Arzt Gion“ von Hans Carossa)

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Bei der Arbeit getroffen. Einen Teller wie wir sie zuhause hatten, als ich ein Kind war. Seltsames Gefühl der Verwobenheit in die Zeit.

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