Es ist wirklich Mai.

Ich gehe barfuß und leise durch den Garten, um den See

und zwischen meine Schritte

fallen synkopenartig Silben aus Liedern und Gedichten

wie der Duft des Weißdorns und der warmen Erde.

„Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“, singt es in mir,

„Ich bin zuhause zwischen Tag und Traum“

und „bist du noch mein, verzauberte Welt“.

Neue, kleine Spinnerinnen werden geboren, der Faden reißt nicht ab.

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