Rauhnächte im Ahninnenhaus

When the days are the shortest, the nights are the coldest,
The frost is the sharpest, the year is the oldest,
The sun is the weakest, the wind is the hardest,
The snow is the deepest, the skies are the darkest,
Then polish your whiskers and tidy your nest
And dress in your richest and finest and best,
For winter has brought you the worst it can bring,
And now it will give you the promise of SPRING.
(Jill Barklem)

Ich liebe die Brambly Hedge Geschichten und Bilder von Jill Barklem. Dress in your richest and finest and best – das kann ich ja morgen auch mal machen, da ich im familiären Wäschetohuwabohu meine schwarzen Leggins wiedergefunden habe, die ich zum Kleid anziehen könnte.

Die Rauhnächte sind natürlich eine Zeitspanne, die sich entspinnt, nichts, das sich mit linearen Maßeinheiten messen lässt. In Gesprächen merken wir das, bei der einen sprudelt es, die andere geht in die Stille, eine ist voller Musik, bei anderen wird die Trauer noch stärker, … Wichtig ist es, sich gerade in dieser Zeit auch nicht zwingen zu lassen, nicht die Energie abziehen lassen, sich gut nähren. Auch wenn der ganz kalte Wind, der tiefe Schnee und der scharfe Frost hier meist erst im Januar/Februar ankommen, wenn schon wieder mehr Licht ist.

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